Dienstag, Oktober 02, 2007

Dienstreise nach Darmstadt

Anlässlich der Feier "20 Jahre Fraunhofer IGD Darmstadt" lud unser Chef und Direktor vom IGD Darmstadt alle Mitarbeiter des Instituts CGV nach Darmstadt ein. Wir buchten Billigflüge von Graz nach Köln-Bonn um sagenhafte 0,60 Euro pro Person (incl. Taxen 19,90). Ab Köln reisten wir mit dem Zug weiter nach Darmstadt.

Der Kölner Dom - schon von weitem sichtbar - stand natürlich auf unserem Besichtigungsprogramm.

Sven erwieß sich als kundiger Führer und erzählte über die Geschichte und Architektur des Doms.


Der Dom beherbergt auch den Schrein der Heiligen Drei Könige.
Tapfer erkommen wir die 509 Stufen (157 m) bis zur Turmspitze und wurden mit einer wunderbaren Aussicht belohnt.


Danach hieß es schnell weiter, denn in Darmstadt wartete unser Chef mit einem Sektempfang auf uns.

Gebäude des IGD Darmstadt und Chefetage.
Thomas (Tomschi), Marcel, Chef
Andi, Torsten, Tomschi, Torsten
Eine Altstadt ist in Darmstadt nicht vorhanden, doch gibt es ein paar sehr nette Gebäude, wie das alte Rathaus, mit einem wunderbaren Biergarten, den wir am Abend genossen ...
... der Luisenplatz, der Mittelpunkt Darmstadts mit der 30m hohen Ludwigssäule ...

Residenzschloß

Herrengarten mit Porzellanschlösschen im Hintergrund
Prinz-Georgs-Garten (Rokoko-Anlage)
altes Universitätsgebäude
Andi und Volker wollten es wissen und bestellten einen Kaiserschmarren. Er wurde kalt serviert mit Vanilleeis.
Die Mathildenhöhe ist die höchste Erhebung in Darmstadt. Die Sporgasse in Graz ist wesentlich steiler. Auf der Mathildenhöhe befindet sich ein Jugendstilensemble mit dem Hochzeitsturm (links) auch Fünffingerturm. Dieser ist das Wahrzeichen von Darmstadt. Rechts im Bild ist die russische Kapelle, die 1899 für Zar Nikolaus II, der mit der Darmstädter Prinzessin Alexandra verheiratet war, erbaut wurde.

Blick über Darmstadt vom Hochzeitsturm.
Am Abend folgte das große Ereignis: Die Festveranstaltung 20 Jahre Fraunhofer IGD. Es gab sehr viele Lobreden auf den scheidenden Direktor José Luis Encarnação ...
... u.a. auch eine Festrede des jetzigen Direktors, ...
vor vielen Festgästen. Nach dem Festakt begann die Grillparty mit vielen Köstlichkeiten.

Meine Kolleginnen vom IGD, Rita und Barbara.
Attraktion (besonders natürlich beim männlichen Publikum) waren die Saxophonistinnen. Sie waren nicht nur eine optische sondern auch eine akkustische Bereicherung und spielten tollen Jazz.
Jede Reise geht einmal zu Ende. Der Rückflug erfolgte über Klagenfurt und die letzte Etappe mit einem tollen Leihauto und unserem Chauffeur Sven. Sein Fahrstil mit abschnittsweise 200 km/h über die Pack sorgte nochmal für einen Adrenalinschub.

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