Dienstag, April 15, 2008

Schifahren & Workshop Tauplitzalm

Vom 2.-4. April trafen sich 60 Wissenschaftler der Computergraphik aus Graz und Wien zum Schifahren und Gedankenaustausch auf der Tauplitzalm. Leider waren die Wetterprognosen für diese Tage sehr schlecht, und je näher wir der Obersteiermark kamen, desto dichter wurden die Wolken.

Der Grimming.
Bei der Auffahrt auf die Tauplitzalm fanden wir schon eine Schneefahrbahn vor. Wir waren in Graz schon sehr früh am Morgen gestartet, daher war die Auffahrt noch ohne Schneeketten möglich. Eine Stunde später war die Straße nur noch mit Schneeketten passierbar.
Auf der Tauplitzalm erwartete uns tiefster Winter. Wir wurden mit Schneefahrzeugen vom Parkplatz zum Hotel gebracht. Die Tauplitzalm ist autofrei, was sehr angenehm ist.
Die Schneehöhe betrug 2,5-3m, was am beim Eingang zum Hotel sehr gut zu sehen ist. Jeden Morgen hatten wir 30 cm Neuschnee auch tagsüber kam immer wieder Schnee dazu, was die Snowboarder und Tiefschneefahrer begeisterte, da sie immer neue Spuren in den unpräparierten Hängen ziehen konnten. Sicht war aber leider meist von wenig bis gar nicht vorhanden. Zu Mittag wurde bei einer Hütte (Hollhaus) abgeschwungen - Stärkung muss sein.



Am Ende des Tages zeigte sich auch kurz die Sonne und ließ die Hoffnung auf einen folgenden schönen Tag keimen, was aber nicht zutraf.
Nach dem Schifahren konnte man sich kurz ein entspannendes Bad gönnen mit Blick (sofern nicht wolkenverhangen) auf den Grimming oder die Muskeln in der Sauna entspannen ...
... dann starteten die Vorträge der einzelnen ComputerGraphik-Gruppen ...


... bis zum Abendessen. Danach folgte der gesellige Teil mit Diskussionen, Spielen, Kegeln, ...

Und am nächsten Morgen das gleiche Bild ...
Schnee, Schnee, Schnee ...



Vor der Abreise musste noch das Auto freigeschaufelt werden, dann stand einer Rückkehr in den Frühling nichts mehr im Wege. Es waren trotzdem sehr schöne Tage.
Diese folgenden Fotos zeigen die Aussicht von der Tauplitzalm bei Schönwetter, aufgenommen von Daniela eine Woche zuvor:

Rechts vom Schilift und links von der Kirche war unser Hotel "Kirchenwirt".

Blick zum Dachstein.

Das Hollhaus bei Sonnenschein.

Sonntag, April 06, 2008

Ostern im Schnee

Ostern war heuer so früh, wie schon 125 Jahre nicht mehr und das wird auch die nächsten 90 Jahre nicht mehr passieren. Es war kalt und in St. Jakob hat gab es jeden Morgen eine weiße Winterlandschaft. Tagsüber taute die Sonne den Schnee wieder weg.

Ostern ist immer nach dem ersten Vollmond im Frühling. In diesem Jahr war diese Vollmondnacht am Karsamstag. Wir dachten, dass aufgrund des starken Schneefalls kein Osterfeuer würde entzündet werden können. Doch die Jungend von St. Jakob ließ sich nicht davon abhalten, und bald loderte das Feuer, das den Winter vertreiben soll.
Der Vollmond (links vom Feuer)
Es hörte auch wirklich auf zu schneien ...

... doch am Ostersonntag bot sich das übliche Bild.
In der Karwoche besuchten wir das Stift Vorau unweit von St. Jakob.







Nachdem wir ein Mal um das Stift gegangen waren, zogen vom Wechsel her bereits wieder Schneewolken auf und Minuten später gerieten wir in eisiges Schneegestöber, was uns veranlasste, in die gemütlich geheizte Stube zu flüchten.

Reinhard wurde 50

Auch Turnlehrer werden älter und so feierte Reinhard "Beinhart" im Februar seinen 50. Geburtstag im Anschluss an die Turnstunde. Wir machten es uns gemütlich bei Sekt und ...






einer wundervollen selbstgemachten Torte .... hmmmm!!!


Im Nu war die "Null" gegessen ...

und Reinhard verjüngt auf "5" Jahre.




Fotografin Andrea