Erstmals feierten wir Weihnachten in St. Jakob. Es war sehr gemütlich. Werner kam zu Besuch und blieb über die Feiertage bei uns. Leider gab es heuer keine weiße Weihnacht, dafür wurden wir mit sehr viel Sonne und Wärme verwöhnt.

Werner hat am 25.12. Geburtstag, und so dachten wir uns eine Geburtstagswanderung aus und begaben uns auf die Suche nach Schnee. Nach dem Fischfondue vom Heiligen Abend und dem Sektfrühstück tat eine Wanderung uns allen gut.

Selbst der Gipfel vom Pretul (mit den Windrädern) mit seinen 1656 m ist mit Schnee nur leicht angezuckert.
Der Weg führte uns vorbei an der Feichtenhofer-Mühle, erbaut im Jahr 1802.Im Sommer findet hier jeweils freitags ein Schaubetrieb statt.


Ganz groß in Mode sind diese "Maibäume" aus Anlass eines runden Geburtstages, wie in diesem Fall der 50. Geburtstag. Dadurch wird weithin kundgetan, dass hier ein Geburtstagskind zu feiern ist. Auf diese Geburtstagsbäume wird offensichtlich alles draufgehängt, was mit dem Geburtstagskind in irgendeiner Weise in Zusammenhang gebracht werden kann. Ich bin wirklich froh, dass dieser Brauch in Graz noch nicht Einzug gehalten hat.
Nach Werners Abreise kamen unsere Freunde, Uschi und Hermann zu Besuch. Aufgrund des warmen Wetters konnten wir die Terrassen-Saison fortsetzen. Es wurde aber nicht nur gefaulenzt, nein, wir gingen auch Schifahren, wandern, schwimmen ... Abends wurde viel Karten gespielt. Der kulturelle Höhepunkt war das Konzert des Blasmusikvereins St. Jakob am 26.12. Hier wurden klassische und moderne Stücke zum Besten gegeben. Das Konzert hat uns allen sehr gut gefallen.



Wanderung nach Wenigzell. Nachdem das Wetter an einem Tag nicht zum Sonnenbaden einlud, entschlossen wir uns zu einer Wanderung in die Nachbargemeinde Wenigzell.
Vom gegenüberliegenden Hügel hat man einen netten Blick auf St. Jakob i. Walde.

Ponny und Schaf weideten friedlich nebeneinander auf der Wiese ohne Zaun. Vielleicht sind beide schon so alt, dass keine "Fluchtgefahr" mehr besteht?
Am letzten Ferientag wanderten wir nochmals zur Schipiste. Der Kunstschnee war trotz der warmen Temperaturen in erstaunlich gutem Zustand. Doch für einen Sonntag waren sehr wenige Leute auf der Piste. Die Atmosphäre war wie beim Sonnenschilauf im Frühling.




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